Potsdamer Konferenz für Nationale CyberSicherheit

Durch den Anschluss von immer weiteren Teilen der Welt an das Internet und den neuesten Entwicklungen im Bereich des Internets der Dinge erreicht die globale Vernetzung von Mensch und Maschine noch nie gekannte Ausmaße. Mit der Zunahme des Informationsaustausches wächst neben dem Wohlstand aber auch die Gefahr der Cyberkriminalität. Spätestens als das US-amerikanische Internetunternehmen Yahoo im September letzten Jahres den Diebstahl von 500 Millionen Nutzerkonten bekannt gab, war klar: Das Thema Cybersicherheit bleibt 2017 bedeutsam.

Trotz einiger Erfolge im Kampf gegen Kriminelle ist der Standort Deutschland weiterhin bedroht. Zur Sicherung seiner starken mittelstandsgetriebenen Innovations- und Wirtschaftskraft, seines geistigen Eigentums und der Privatsphäre sind weitere Anstrengungen nötig, um den erreichten Wohlstand zu sichern und im globalen Wettbewerb bestehen zu können.

Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) veranstaltete aus diesen Gründen am 4. und 5. Mai 2017 die "5. Potsdamer Konferenz für Nationale CyberSicherheit" am Potsdamer Campus Griebnitzsee. Hochrangige Vertreter deutscher und internationaler Sicherheitsbehörden, der Politik sowie aus Wirtschaft und Gesellschaft stellten neueste Erkenntnisse und Trends aus dem Bereich der Cybersicherheit vor.

>> Der Verlauf der Konferenz wurde auf Twitter unter #CyberSich dokumentiert

 

 

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